Kinderarzt Kreuzberg

Dienstag, 13. April 2010 16:34

Die häufigste Diagnose beim Kinderarzt in Kreuzberg sind Durchfallerkrankungen, die insbesondere bei Säuglingen rasch mit einem deutlichen Flüssigkeitsverlust einhergehen können. Etwa 50% dieser Durchfälle werden durch die sehr verbreitet auftretenden Rotaviren verursacht, wie Ihr Kinderarzt in Kreuzberg bestätigen wird. Man rechnet in Deutschland mit mehr als 400.000 Erkrankungen bis zum 5. Lebensjahr pro Jahr.

Kinderarzt Kreuzberg Impfen

(c) by UNICEF sverige

Leider nützen gründliche Desinfektionsmaßnahmen oftmals nicht, um diese stark ansteckenden Viren zu vertreiben, so dass es dann doch zu so genannten Schmierinfektionen kommt, was Ihnen Ihr Kinderarzt in Kreuzberg bestätigen wird. Glücklicherweise geht diese Infektion in unseren Breitengraden nach entsprechender Behandlung in aller Regel gut aus, durch die gute Versorgung durch Ihren Kinderarzt in Kreuzberg. In Entwicklungsländern sterben zahlreiche Babys infolge von Rotavirusinfektionen.

Ihr Kinderarzt in Kreuzberg rät zu regelmäßigen Impfungen

Die gute Nachricht ist: es gibt inzwischen zwei gut verträgliche und gut wirksame Impfstoffe, die in Form einer Schluckimpfung durch Ihren Kinderarzt in Kreuzberg gegeben werden können. Im Februar 2006 erfolgte die Zulassung für Deutschland. Der Impfstoff kann gleichzeitig zur 6-fach-Impfung im Alter von 8 bis 12 Wochen durch Ihren Kinderarzt in Kreuzberg durchgeführt werden. Momentan laufen in Deutschland innerhalb der Fachgesellschaften und der Impfkommissionen noch die entsprechenden Abstimmungen, so dass zurzeit noch keine Kostenübernahme seitens der Krankenkassen zugesagt werden kann. Es ist aber zu erwarten, dass es auf dem Gebiet der Prävention dieser häufigen Durchfallerkrankung in absehbarer Zeit weitere deutliche Fortschritte geben wird. Sprechen Sie Ihren Kinderarzt in Kreuzberg einfach mal darauf an.

Gründliches Händewaschen nach dem Wickeln eines Babys, insbesondere wenn eine Durchfallserkrankung vorliegt, bleibt weiterhin aktuell und sollte zu den Grundregeln der Säuglingspflege gehören. Weitere Tipps gibt Ihnen gern Ihr Kinderarzt in Kreuzberg.

Lassen Sie sich durch Ihren Kinderarzt in Kreuzberg beraten

Impfgegner pochen auf Persönlichkeitsrechte und weisen auf Impfkomplikationen hin. Jeder soll demnach im Erwachsenenalter selbst entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte. Doch die meisten Erkrankungen, gegen die es glücklicherweise Impfstoffe gibt, treten bereits im Säuglingsalter auf, so dass ein Baby auf die Entscheidung und damit auf die Wertsetzung und Fürsorge der Erwachsenen angewiesen ist, sowie auf die Beratung durch ihren Kinderarzt in Kreuzberg.  Gleichzeitig muss sich derjenige, der sein Kind nicht impfen lässt, die Frage gefallen lassen, dass er im Falle einer Infektion seines Kindes auch andere Kinder in der Umgebung gefährdet, wie Ihr Kinderarzt in Kreuzberg bestätigen wird. Impfstoffe werden immer erst nach sorgfältiger Prüfung  zugelassen und auch zugelassene Impfstoffe werden ständig kontrolliert. Tatsächlich ist in der Nutzen-Risiko-Abwägung ganz klar ein Veto für die Impfstoffe einzulegen, da wir froh sind, dass wir zahlreiche schwere Kinderkrankheiten heute fast nur noch aus dem Lehrbuch  kennen. Ihr Kinderarzt in Kreuzberg kann Sie eingehend dazu beraten.


Wenn nach Bulgarien dann nur geimpft gegen Masern

Montag, 21. Juni 2010 14:15

Auch Erwachsene sollten sich vor einem Trip nach Bulgarien gegen Masern impfen lassen. In dem südost-europäischen Land haben sich seit Anfang des Jahres mehr als  19 000 Menschen infiziert, 24 davon starben.

Dies  belegen die  aktuellen Zahlen der Europäischen Infektionsüberwachungsbehörde EUVAC, auf die der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Köln hingewiesen hat. Vor allem in der Altersgruppe von ca 20 bis 35 Jahren seien viele Menschen noch nicht geimpft.

Masern sind hochansteckend – und keine reine Kinderkrankheit.

Infizieren kann sich laut den Kinderärzten jeder, der nicht durch eine Impfung geschützt ist oder die Krankheit schon durchgemacht hat. Bei Erwachsenen verlaufen Masern oft mit mehr Komplikationen als bei Kindern. Häufig wird die Krankheit von Lungen-, Augen- oder Mittelohrentzündungen begleitet. Außerdem besteht bei Erwachsenen und Säuglingen ein erhöhtes Risiko, dass eine Entzündung des Gehirns auftritt.